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Bellis 38 WG - BASF (Pyraclostrobin 128 g/kg, Boscalid 252g/kg) gegen Lagerkrankheiten, Bitterfäule, Naßfäule, Schorf, Mehltau in Hopfen, Apfel und Birne,

99,99 € pro Stück Hersteller: BASFBASF
Gebindegröße

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Bellis 38 WG - BASF

Fungizid

Bellis 38 WG ist ein Fungizid, das zur Herstellung einer wässrigen Suspension in Granulatform zur Verfügung steht. Es hat eine systemische Wirkung und wird präventiv und interventionell zum Schutz von Äpfeln und Birnen gegen Lagerungskrankheiten eingesetzt, wie: Bitterfäule von Äpfeln, Bitterfäule von Birnen und Naßfäule von Birnen. Bellis 38 WG- Mittel sollte mit Sprühgeräten für den Obstgarten verwendet werden.

Wirkstoffe : Boscalid (Anilidverbindung) - 25,2% (252 g / kg) Pyraclostrobin (eine Verbindung aus der Strobilurin-Gruppe) - 12,8% (128 g / kg) 
Wirkungsweise: Fungizid in Form Granulate für wässrige Suspension. 
Verwendung: Ein systemisches Mittel zur vorbeugenden und interventionellen Anwendung bei der Bekämpfung von Pilzkrankheiten.

Herstellung der gebrauchsfertigen Flüssigkeit:

Vor der Zubereitung einer gebrauchsfertigen Flüssigkeit aus Bellis 38 WG muss die genaue Menge der Zubereitung ermittelt werden, die für diesen Zweck erforderlich ist. Die abgewogene Menge des Mittels muss bei eingeschaltetem Rührwerk in den teilweise mit Wasser gefüllten Spritztank gefüllt werden. Entleeren Sie dann die Verpackung nach der Zubereitung, spülen Sie sie dreimal mit Wasser aus und füllen Sie die Spülungen mit verwendbarer Flüssigkeit in einen Spritztank. Schließlich muss der Tank mit einer bestimmten Menge Wasser aufgefüllt werden. Die Lösung sollte gründlich gemischt werden - mit einem hydraulischen oder mechanischen Rührer. Bei Sprühunterbrechungen sollte die Lösung vor der Wiederaufnahme der Arbeit erneut gemischt werden. Die Funktionsflüssigkeit von Bellis 38 WG muss unmittelbar vor der Verwendung hergestellt werden.

Anwendungsbeschreibung:
Bellis ist ein neues Kombinationsfungizid aus den Wirkstoffen F 500 (Pyraclostrobin) und Boscalid. Die Wirkstoffkombination verhindert die Sporenkeimung, die Keimschlauchausbildung und verringert das Myzelwachstum sowie die Sporulation. Beste Wirkungen werden bei vorbeugendem Einsatz erzielt. Der Wirkstoff F 500 ist ein fungizider Wirkstoff aus der Gruppe der Strobilurine, der von den behandelten Pflanzenteilen aufgenommen wird und lokalsystemische und translaminare Aktivität zeigt. Somit können auch Pilzstadien erfasst werden, die sich in tieferen Gewebeschichten etabliert haben. Zudem wird der Wirkstoff an die Wachsschicht der Pflanze gebunden und bildet dort Depots. Der Wirkstoff Boscalid gehört zur Wirkstoffgruppe der Carboxamide. Er verhindert die Sporenkeimung und zeigt eine hemmende Wirkung auf die Keimschlauchausbildung, das Myzelwachstum und die Sporulation der pilzlichen Schaderreger. Boscalid wirkt vorbeugend, wird über das Blatt aufgenommen und in der Pflanze systemisch akropetal verlagert.

Aufwandmenge und Dosierung:
Kernobst gegen pilzliche Lagerfäulen inklusive Lagerschorf an Kernobst  BBCH 77 bis 85 - 0,267 kg/ha/m Kronenhöhe

  • Gegen Echten Mehltau an Kernobst  BBCH 54 bis 85 0,267 kg/ha/m Kronenhöhe
  • Gegen Schorf an Kernobst  BBCH 54 bis 85 0,267 kg/ha/m

Gegen Echten Mehltau an Hopfen (Sphaerotheca macularis)
bis BBCH 37: 0,9 kg/ha
BBCH 37-55: 1,4 kg/ha
ab BBCH 55: 2 kg/ha
Gegen Falschen Mehltau an Hopfen (Sekundärinfektion) (Pseudoperonospora humuli)
bis BBCH 37: 0,9 kg/ha
BBCH 37-55: 1,4 kg/ha
ab BBCH 55: 2 kg/ha 

  • Gegen Echten Mehltau an Kernobst (Podosphaera leucotricha) BBCH 54 bis 85: 0,267 kg/ha/m Kronenhöhe in max. 500 l Wasser/ha/m Kronenhöhe
  • Gegen Schorf an Kernobst (Venturia inaequalis, V.pirina) BBCH 54 bis 85: 0,267 kg/ha/m Kronenhöhe in max. 500 l Wasser/ha/m Kronenhöhe


Kernobst
Kommt Bellis 5kg bei Kernobst gegen pilzliche Lagerfäulen inklusive Lagerschorf an Kernobst zum Einsatz, sind hier maximal zwei Anwendungen möglich, die vor der Ernte stattfinden sollten. Die erste erfolgt dabei frühestens sechs Wochen vor dem Erntebeginn, die zweite Anwendung sollte spätestens sieben Tage vor dem Erntebeginn erfolgen.
Im Kampf gegen Echten Mehltau an Kernobst erfolgt die erste Behandlung mit Bellis 5 kg nach dem ersten Warndiensthinweis oder ab dem Moment der Infektionsgefahr. Im Anwendungsjahr werden so Sekundärinfektionen behandelt. Findet die Behandlung mit Bellis 5 kg zum Triebschluss statt, werden damit die Terminalknospen vor dem Mehltaubefall geschützt und bewirkt für das folgende Jahr eine Verminderung des Primärbefalls.
Um gegen Schorf an Kernobst erfolgreich zu wirken, sollte Bellis 5 kg ab dem Warndiensthinweis oder dem Zeitpunkt der Infektionsgefahr zum Einsatz kommen. Wird Bellis 5 kg vorbeugend vor einer Infektion angewandt, erzielt es die beste Wirkung.
Pro Jahr sind maximal vier Behandlungen möglich, zwischen denen 8 bis 14 Tage liegen sollten.
Es kann durchaus sinnvoll sein, Bellis 5 kg mit anderen Mitteln zu kombinieren. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass diese Mittel Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz besitzen.
 
Hopfen
Wird Bellis 5 kg gegen Echten Mehltau und gegen Falschen Mehltau an Hopfen eingesetzt, ist die Behandlung ab dem Warndiensthinweis bzw. der Infektionsgefahr empfehlenswert. Maximal drei dieser Behandlungen dieser Art sind pro Jahr empfehlenswert. Zwischen den Behandlungen sollten 8 bis 14 Tage liegen. Ist die Wirkung des Mittels nicht ausreichend, können weitere Mittel eingesetzt werden.

Wirkstoff:

252 g/kg Boscalid
128 g/kg F 500