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BASF Storm Pellets - Rattengift mit Wirkstoff Flocoumafen - 0,05 g / kg

BASF Storm Pellets kaufen
Bestseller storm
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9,99 € pro Stück Hersteller: BASFBASF
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Tunnel Feeder für Ratten-Gift Rattenköder Futterspender

Storm Produkte
 

Rattengift Storm Pellets von BASF

Das stärkste Rattengift und Mäusegift auf dem Markt! 

Flocoumafen-Gift der zweiten Generation (0,05 g / kg) 
Eine Einzeldosis ist bei Nagetieren nach der Einnahme tödlich - resistent gegen Feuchtigkeit und formt nicht - minimiert den finanziellen Aufwand - eine starke Dosis ermöglicht einen geringeren Giftverbrauch - 45 g Giftäquivalent entspricht 200 g von  Rattengift der ersten Generation!

Rodentizid für den professionellen Gebrauch.

Flocoumafen als Wirkstoff im Rattengift Storm Pellets ist das stärkste bekannte Antikoagulans, das gegen Nagetiere eingesetzt wird. 40 x stärker als Warfarin und mehr als 6 x stärker als die derzeit besten Multidosis-Rodentizide.   Gift vor Witterungseinflüssen geschützt. Das Rodentizid skaliert nicht, staubt nicht und ist leicht zu dosieren.
 

Produktname:
Storm Happen Pellets

Zusammensetzung:  Flocoumafen 0,05 g / kg 

Lizenznummer:  DE / 2014/0111 / MR

Hersteller: BASF 

Anwendungsbeschreibung:
Der effektive Portionsköder zur Ratten- und Mäusebekämpfung

Anwendungsempfehlung:

Wirkungsweise

Vergiftungen führen zu einer Bewusstseinseintrübung mit gleichzeitig abnehmenden Lebensfunktionen. Die Unterbindung der Prothrombinbildung ist Ursache der verminderten Gerinnungsfähigkeit des Blutes. Aufgrund zunehmender Kapillardurchlässigkeit kommt es bei anhaltender Köderaufnahme zur langsamen inneren Verblutung unter weitestgehendem Ausschluss von Schmerzen und Ängsten.

Anwendungsempfehlung:
Gegen Ratten und Mäuse im Raum, Tierstall und im Freiland. Auslegen oder Befestigen der Köderhappen, bis keine Annahme mehr erfolgt. Vor dem Auslegen der Pellets sind die Befallsorte auf Stärke und Ausdehnung der Ratten- und Mäuseaktivitäten zu untersuchen, um die Zahl der Köderstellen festzulegen. Beim Auslegen der Pellets Handschuhe tragen. Damit die Köder für Kinder und Haustiere unzugänglich sind, müssen diese sicher überdeckt bzw. in Ratten- und Mäuseboxen ausgelegt werden. Dadurch wird die Verschleppungsgefahr reduziert.

Vorsichtsmaßnahmen:

  • Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. 
  • Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.
  • Bei der Arbeit nicht essen, trinken oder rauchen.
  • Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.
  • Aufbewahrung der Köder in Originalbehältern.
  • Nach Abschluss der Bekämpfungsaktion nicht angenommene Köder wieder einsammeln.
  • Haustiere fernhalten.
  • Nicht offen auslegen/ausbringen. (Köderkisten, Köderschachteln oder Köderboxen verwenden)
  • Falls während und nach Bekämpfungsmaßnahmen tote oder sterbende Ratten oder Mäuse gefunden werden, sind diese sofort wegzuräumen, um Sekundärvergiftungen vorzubeugen. Kadaver sind der Tierkörperbeseitigungsanstalt zuzuführen.
     

Dosierung:

  • Ratten = 50 g pro Köderstelle
  • Mäuse = 15 g pro Köderstelle

 

Aufwandmenge und Dosierung:

1. So bekämpfen Sie Ratten richtig:
Platzieren Sie den Köder in Portionen von 15 - 50 g für einen Deratisierungspunkt. Demonstrationspunkte befinden sich alle 5-10 m zwischen Bauten und Futterplätzen, in der Nähe von Abfällen innerhalb und außerhalb des Gebäudes.

Die Köderstellen direkt auf den Laufwegen und vor den Löchern anlegen, um eine Barriere zwischen den Nestern und Futterstellen zu schaffen. 15 - 50 g pro Köderstelle werden überdeckt, alle 10 m, ausgelegt. Bei starkem Befall empfiehlt es sich, den Abstand zwischen den Köderstellen auf bis zu 5 m zu verringern.

2. So bekämpfen Sie Mäuse richtig:
Legen Sie 15 g auf einen Deratisierungspunkt. Punkte sollten alle 1-2 m an Orten platziert werden, an denen deutliche Schäden oder andere Anzeichen von Mäusen vorliegen.

Mäuse sind sporadische Nahrungssammler. Die Köderstellen werden an Orten mit sichtbarer Mäuseaktivität im gesamten Raum (horizontal und vertikal) im Abstand von etwa 2 m angelegt. Bei starkem Befall empfiehlt es sich, den Abstand zwischen den Köderstellen auf bis zu 1 m zu verringern.

Kontrolle und Ergänzung bei Intervall Beköderung
Bei starkem Befall die Köderstellen in der ersten Woche einmal kontrollieren. Konsumierte Köder ersetzen. Anschließend muss nur noch alle 7 Tage kontrolliert werden. Nicht angenommene Köderstellen nach zwei Wochen in aktive Befallsbereiche verlegen.
Bereits nach 14 – 21 Tagen zeigt ausbleibender Köderverbrauch den Bekämpfungserfolg an.

Wirkstoff:
Rodentizid
Wirkstoff: Flocoumafen (50 mg/kg)
Formulierung: Formköder