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AGRAR-BULLE Ratten-EX Storm BLOCK - Rattengift mit Wirkstoff Flocoumafen - 0,05 g / kg

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Ratten-EX Storm-Block von AGRAR-BULLE

Das stärkste Rattengift und Mäusegift der 2. Generation mit dem Wirkstoff Flocoumafen! Die günstigere Alternative zu BASF Storm-Happen oder Storm Pellets

Flokumafen als Wirkstoff im Rattengift Storm Block ist das stärkste bekannte Antikoagulans, das gegen Nagetiere eingesetzt wird. 40 x stärker als Warfarin und mehr als 6 x stärker als die derzeit besten Multidosis-Rodentizide.   Gift vor Witterungseinflüssen geschützt. Das Rodentizid skaliert nicht, staubt nicht und ist leicht zu dosieren.

Produktname: Ratten-EX Storm-Block
Zusammensetzung: Flocoumafen 0,05 g/kg
Lizenznummer: PL / 2018/0222 / MR
Hersteller: AGRAR-BULLE
Anwendungsbeschreibung: Storm-Block der attraktive Wachsblockköder zur Ratten- und Mäusebekämpfung

Link:  Rattengift-Wirkstoffe im Vergleich: Difenacoum - Bromadiolon - Brodifacoum - Flocoumafen

Link: Rattengift-Wirkstoff Flocoumafen

Flocoumafen-Gift der zweiten Generation (0,05 g / kg) 
Eine Einzeldosis ist bei Nagetieren nach der Einnahme absolut tödlich - resistent gegen Feuchtigkeit und formt nicht - minimiert den finanziellen Aufwand - eine starke Dosis ermöglicht einen geringeren Giftverbrauch - 45 g Giftäquivalent entspricht 200 g von  Rattengift der ersten Generation!

Ratten-EX Storm Block - Rodentizid für den professionellen Gebrauch.

- ein Gift der zweiten Generation mit Flocoumafen 0,05g / kg 
- resistent gegen Feuchtigkeit, formt nicht. 
- Enthält Bitrex - eine bittere Substanz, die versehentliches Verschlucken durch Menschen und Haustiere verhindert. 
- Rodentizid für den professionellen Gebrauch.

Denken Sie daran! 
Jedes Gift sollte in speziellen, entsprechend gekennzeichneten Deratisierungsstationen unterrichtet werden. Demo-Feeder für Gift finden Sie: HIER

Ein Mäusegift und Rattengift gegen Nagetiere. Vorgesehen für den Einsatz in Bereichen, in denen sich Nagetiere befinden. Die Formel, die vor Feuchtigkeit schützt - streut nicht, formt nicht. Ratten-EX Storm-Block ist ein sehr wirksamer Weg für Nagetiere, der das Problem mit Ratten und Mäusen zu Hause, auf dem Grundstück, am Arbeitsplatz löst. Starke Wirkung von Flocoumafen - Einzelnährung mit Rodentizid verursacht bei Nagern Blutgerinnungsstörungen und Blutungen. Mäusegift Rattengift Ratten-EX Storm-Block der zweiten Generation ist ein extrem starkes Rodentizid, das es erlaubt, Nagetiere in weniger als 1 Wochen zu bekämpfen (abhängig von der Schwere des Problems). 

Schnelle Wirkung
Einmaliges "Füttern" von Mäusen reicht aus, damit das Gift wirken kann. Der Hersteller empfiehlt, den Giftbereich alle 2-3 Tage zu überprüfen, um abgestorbene Nagetiere zu entfernen. Bei Einsetzen der Wirkung suchen die Tiere Licht und Wasser und sterben so meist im Freien, Nach dem Tod erfolgt ein schneller Mumifikationsprozess, der die unangenehme Geruchsentwicklung auf ein Minimum reduziert.

Anwendungsempfehlung:

Bevor Ratten-EX Storm-Block verwendet wird, sollte der Schweregrad des Nagetierproblems erkannt werden. Platzieren Sie das Gift an Stellen mit deutlichen Anzeichen von Nageraktivität (z. B. frischem Kot). Schlitze, Höhlen und Nagetiere sind die besten Orte, um Gift zu verbreiten. Ratten-EX Storm-Block Rodentizid sollte entlang der Wände der Räume platziert werden. Ratten-EX Storm-Block Wachsblöcke eignen sich für den Einsatz in Haushalten, gewerblichen Gebäuden und landwirtschaftlichen Betrieben - ausgenommen Lagerflächen für Pflanzenerzeugnisse. 

Gegen Ratten und Mäuse im Raum, Tierstall und im Freiland Auslegen oder Befestigen der Köderblöcke, bis keine Annahme mehr erfolgt. Vor dem Auslegen der Blöcke sind die Befallsorte auf Stärke und Ausdehnung der Ratten- und Mäuseaktivitäten zu untersuchen, um die Zahl der Köderstellen festzulegen. Beim Auslegen der Blöcke Handschuhe tragen. Damit die Köder für Kinder und Haustiere unzugänglich sind, müssen diese sicher überdeckt bzw. in Ratten- und Mäuseboxen ausgelegt werden. Wenn möglich, die Blöcke durch einen Draht befestigen. Dadurch wird die Verschleppungsgefahr reduziert.

Vorsichtsmaßnahmen:

  • Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
  • Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.
  • Bei der Arbeit nicht essen, trinken oder rauchen.
  • Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.
  • Aufbewahrung der Köder in Originalbehältern.
  • Nach Abschluss der Bekämpfungsaktion nicht angenommene Köder wieder einsammeln.
  • Haustiere fernhalten.
  • Nicht offen auslegen/ausbringen (Köderkisten, Köderschachteln oder Köderboxen verwenden)
  • Falls während und nach Bekämpfungsmaßnahmen tote oder sterbende Ratten oder Mäuse gefunden werden, sind diese sofort wegzuräumen, um Sekundärvergiftungen vorzubeugen. Kadaver sind der Tierkörperbeseitigungsanstalt zuzuführen.

Aufwandmenge und Dosierung

1. So bekämpfen Sie Ratten richtig:
Legen Sie den Köder in 3-4 Portionen des Blöcke an einem Entlastungspunkt. Demonstrationspunkte befinden sich alle 5-10 m zwischen Bauten und Futterplätzen, in der Nähe von Abfällen innerhalb und außerhalb des Gebäudes.

Die Köderstellen direkt auf den Laufwegen und vor den Löchern anlegen, um eine Barriere zwischen den Nestern und Futterstellen zu schaffen. 3 bis 4 Blöcke pro Köderstelle werden überdeckt, alle 10 m, ausgelegt. Bei starkem Befall empfiehlt es sich, den Abstand zwischen den Köderstellen auf bis zu 5 m zu verringern.

2. So bekämpfen Sie Mäuse richtig:
Legen Sie 1-2 Blöcke auf einen Entlastungspunkt. Punkte sollten alle 1-2 m an Orten platziert werden, an denen deutliche Schäden oder andere Anzeichen von Mäusen vorliegen.

Mäuse sind sporadische Nahrungssammler. 1 Block pro Köderstelle wird überdeckt ausgelegt. Die Köderstellen werden an Orten mit sichtbarer Mäuseaktivität im gesamten Raum (horizontal und vertikal) im Abstand von etwa 2 m angelegt. Bei starkem Befall empfiehlt es sich, den Abstand zwischen den Köderstellen auf bis zu 1 m zu verringern.

Kontrolle und Ergänzung bei Intervall Beköderung
Bei starkem Befall die Köderstellen in der ersten Woche einmal kontrollieren. Konsumierte Köder ersetzen. Anschließend muss nur noch alle 7 Tage kontrolliert werden. Nicht angenommene Köderstellen nach 2 Wochen in aktive Befallsbereiche verlegen. Bereits nach 5-7 Tagen zeigt ausbleibender Köderverbrauch den Bekämpfungserfolg an.

Wirkstoff:
Rodentizid
Wirkstoff: Flocoumafen (50 mg/kg)
Formulierung: Block


Flocoumafen Rattengift – hochwirksames Rodentizid

Effektive Ratten-Bekämpfung dank Flocoumafen

Ratten sind seit Jahrhunderten ein Problem der Zivilisation. Die Menschen setzen verschiedene Mittel ein, um sie zu eliminieren. Im Laufe der Zeit entwickelten die Tiere eine Resistenz dagegen. Die Schwierigkeiten, ein effizientes Gift zu finden, häuften sich. Flocoumafen gehört wie andere Stoffe zu den Rodentiziden, die die Blutgerinnung von Ratten hemmen.

Das starke Antikoagulans ist im Handel unter den Namen Storm oder Stratagem erhältlich. Als Pulver ist es weiß bis gelb gefärbt und bildet beim Verbrennen korrosive und toxische Dämpfe. Da die Handels-Produkte Lösemittel enthalten, verändern sich die chemischen Eigenschaften des reinen Flocoumafens. Für die Ratten legen die Schädlings-Bekämpfer Fressköder mit dem Wirkstoff bereit.

Es ist empfehlenswert, es nicht überall auszusetzen, da Wasser-Organismen und Tiere dadurch großen Schaden davontragen. Durch Wassertiere tritt der Stoff in die Nahrungskette des Menschen ein. Vor allem Haustiere wie Katzen und Hunde sind durch die Fressköder gefährdet. Ihre Neugier verleitet sie zum Schnuppern und Probieren. Dadurch gelangt das Gift in den Kreislauf und hemmt ihre Blutgerinnung.

Die Forschung hat noch keine weitreichenden Ergebnisse zur Wirkung auf Personen erzielt. Die Aufnahme des Stoffes geschieht oral, über die Haut oder Inhalation. Bei einer Temperatur von 20 Grad Celsius kontaminiert der Stoff die Luft. Flocoumafen gehört zusammen mit Difenacoum, Bromadiolon, Brodifacoum und Difethialon zu den Antikoagulanzien der zweiten Generation. Sie sind giftiger als ihre Vorgänger und erreichen mit einer einmaligen Köder-Aufnahme den Tod der Tiere.

Wie wirkt der Stoff Flocoumafen?

Mit der Aufnahme verlieren die Tiere die Fähigkeit zur Blutgerinnung. Drei bis sieben Tage danach verbluten sie innerlich. Ratten sind intelligent. Sie schicken bei entdeckter Nahrung Vorkoster zum Test. Falls diese auf der Stelle sterben, frisst kein anderes Exemplar vom vergifteten Fressköder. Deshalb sind Rodentizide derart konzipiert, dass die Tiere den Köder und die Folgen nicht miteinander in Verbindung bringen.

Da Flocoumafen die Umwelt stark gefährdet, verfügt er über eine Zulassungsfrist von fünf Jahren. Nach Ablauf der Zeit bewerten die Experten neu, ob eine weniger schädliche und dennoch wirksame Alternative infrage kommt. Der Stoff bringt für Menschen und Tiere beträchtliche Risiken mit sich. Gleichwohl ist er in der Biozid-Richtlinie. Der Grund ist die Gefahr, die Ratten für den Infektions-Schutz darstellen. Die ist vielmals größer als die Bedenklichkeit des Stoffes selbst.

Seit 2013 ist es ausschließlich professionellen Schädlings-Bekämpfern erlaubt, Rattengift zu erwerben. Privat-Personen begnügen sich mit den wenigen Mitteln aus der ersten Generation. Da die Rodentizide der Zweiten hochgiftig sind, haben ausschließlich ausgebildete Fachleute eine Bewilligung zur Anwendung.

Was tun, wenn der Hund oder die Katze Rattengift aufnimmt?

Tote Ratten sofort zu entfernen, ist eine notwendige Maßnahme, um andere Lebewesen zu schützen. Jedes Tier, das durch Flocoumafen oder ein ähnliches Antikoagulans der zweiten Generation umkam, gefährdet die Umwelt. Falls ein Tier mit Rattengift in Kontakt kam, hilft K1, das einzige Gegengift für Flocoumafen. Aufgrund der verzögerten Wirkung zeigt es ausschließlich bei frühzeitiger Anwendung Erfolg. Oftmals ist es für den Hundehalter zu spät, etwas zu unternehmen.

Fällt Ihr Haustier durch große Müdigkeit oder Blut im Erbrochenen auf, suchen Sie sofort einen Tierarzt auf. Stellen Sie eine Erblassung des Zahnfleisches und der Schleimhäute fest, ist es in der Regel zu spät, die Verblutung aufzuhalten. Selbst bei schwachen Symptomen lohnt sich ein Besuch beim Veterinär. Je schneller er die Vergiftung feststellt, desto größer ist die Chance, das Leben des Tieres zu erhalten.

Mit Flocoumafen effektiv gegen Ratten vorgehen

In Mülldeponien und Kanalisationen kommt der Stoff zur Anwendung. Auch im Haus verwenden ihn die Schädlings-Bekämpfer bevorzugt. Das Gift gehört der zweiten Generation der Antikoagulanzien an. Diese sind weitaus giftiger als ihre Vorgänger. Seit 2013 ist ihr Verkauf ausschließlich an professionelle Schädlingsbekämpfer erlaubt. Ein oder zwei Produkte der ersten Generation sind für alle frei erhältlich. Geben Sie auf Ihre Haustiere acht. Viele Tierhalter bemerken eine Vergiftung zu spät, sodass das Gegengift K1 nicht mehr hilft.

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