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AGRAR-BULLE Ratten-EX Effekt PASTE - Rattengift mit Wirkstoff Bromadiolon - 0,05 g / kg

Rattengift Paste Bromadiolon
Bestseller Polytanol
Rattengift Paste BromadiolonAGRAR-BULLE_Rattengift_paste_effektRattengift Bromadiolon-Paste kaufen
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69,90 € pro Stück Hersteller: AGRAR-BULLEAGRAR-BULLE
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Tunnel Feeder für Ratten-Gift Rattenköder Futterspender

Ratten-EX Effekt-Paste von AGRAR-BULLE

Effektives Rattengift und Mäusegift der 2. Generation mit dem Wirkstoff Bromadiolon! 

Produktname: Ratten-EX Effekt-Paste
Zusammensetzung: Bromadiolon 0,05 g/kg
Lizenznummer: PL / 2013/0092 / A / MR
Hersteller: AGRAR-BULLE
Anwendungsbeschreibung: Effekt-Paste der attraktive Frischköder zur Ratten- und Mäusebekämpfung

Link: Rattengift-Wirkstoffe im Vergleich: Difenacoum - Bromadiolon - Brodifacoum - Flocoumafen

Link: Rattengift-Wirkstoff Bromadiolon

Bromadiolon-Gift der zweiten Generation (0,05 g / kg) 
Eine Einzeldosis ist bei Nagetieren nach der Einnahme tödlich - resistent gegen Feuchtigkeit und formt nicht - minimiert den finanziellen Aufwand - eine starke Dosis ermöglicht einen geringeren Giftverbrauch - 45 g Giftäquivalent entspricht 200 g von  Rattengift der ersten Generation!

Ratten-EX Paste Effekt - Rodentizid für den professionellen Gebrauch.

- ein Gift der zweiten Generation mit Bromadiolon 0,05g / kg 
- resistent gegen Feuchtigkeit, formt nicht. 
- Enthält Bitrex - eine bittere Substanz, die versehentliches Verschlucken durch Menschen und Haustiere verhindert. 
- Rodentizid für den professionellen Gebrauch.

Denken Sie daran! 
Jedes Gift sollte in speziellen, entsprechend gekennzeichneten Deratisierungsstationen unterrichtet werden. Demo-Feeder für Gift finden Sie: HIER

Ein Mausgift und Ratten gegen Nagetiere. Vorgesehen für den Einsatz in Bereichen, in denen sich Nagetiere befinden. Die Formel, die vor Feuchtigkeit schützt - streut nicht, formt nicht. Ratten-EX Effekt-Paste ist ein sehr wirksamer Weg für Nagetiere, der das Problem mit Ratten und Mäusen zu Hause, auf dem Grundstück, am Arbeitsplatz löst. Starke Wirkung von Bromadiolon - Einzelnährung mit Rodentizid verursacht bei Nagern Blutgerinnungsstörungen und Blutungen. Mausgift Rattengift Ratten-EX Effekt-Paste der zweiten Generation ist ein extrem starkes Rodentizid, das es erlaubt, Nagetiere in etwa 2 Wochen zu bekämpfen (abhängig von der Schwere des Problems). 

Schnelle Wirkung

Einmaliges "Füttern" von Mäusen reicht aus, damit das Gift wirken kann. Der Hersteller empfiehlt, den Giftbereich alle 2-3 Tage zu überprüfen, um abgestorbene Nagetiere zu entfernen. Bei Einsetzen der Wirkung suchen die Tiere Licht und Wasser und sterben so meist im Freien, Nach dem Tod erfolgt ein schneller Mumifikationsprozess, der die unangenehme Geruchsentwicklung auf ein Minimum reduziert.

Anwendungsempfehlung:

Bevor Ratten-EX Effekt-Paste verwendet wird, sollte der Schweregrad des Nagetierproblems erkannt werden. Platzieren Sie das Gift an Stellen mit deutlichen Anzeichen von Nageraktivität und -aktivität (z. B. frischem Kot). Schlitze, Höhlen und Nagetiere sind die besten Orte, um Gift zu verbreiten. Ratten-EX Effekt-Paste Rodentizid sollte entlang der Wände der Räume platziert werden. Ratten-EX Effekt-Paste Teigwaren eignen sich für den Einsatz in Haushalten, gewerblichen Gebäuden und landwirtschaftlichen Betrieben - ausgenommen Lagerflächen für Pflanzenerzeugnisse. 

Gegen Ratten und Mäuse im Raum, Tierstall und im Freiland Auslegen oder Befestigen der Köderbeutel, bis keine Annahme mehr erfolgt. Vor dem Auslegen der Beutel sind die Befallsorte auf Stärke und Ausdehnung der Ratten- und Mäuseaktivitäten zu untersuchen, um die Zahl der Köderstellen festzulegen. Beim Auslegen der Beutel Handschuhe tragen. Damit die Köder für Kinder und Haustiere unzugänglich sind, müssen diese sicher überdeckt bzw. in Ratten- und Mäuseboxen ausgelegt werden. Wenn möglich, die Beutel durch einen Draht befestigen. Dadurch wird die Verschleppungsgefahr reduziert.

Vorsichtsmaßnahmen:

  • Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
  • Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.
  • Bei der Arbeit nicht essen, trinken oder rauchen.
  • Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.
  • Aufbewahrung der Köder in Originalbehältern.
  • Nach Abschluss der Bekämpfungsaktion nicht angenommene Köder wieder einsammeln.
  • Haustiere fernhalten.
  • Nicht offen auslegen/ausbringen (Köderkisten, Köderschachteln oder Köderboxen verwenden)
  • Falls während und nach Bekämpfungsmaßnahmen tote oder sterbende Ratten oder Mäuse gefunden werden, sind diese sofort wegzuräumen, um Sekundärvergiftungen vorzubeugen. Kadaver sind der Tierkörperbeseitigungsanstalt zuzuführen.

Aufwandmenge und Dosierung

1. So bekämpfen Sie Ratten richtig:
Legen Sie den Köder in 3-4 Portionen des Beutels an einem Entlastungspunkt. Demonstrationspunkte befinden sich alle 5-10 m zwischen Bauten und Futterplätzen, in der Nähe von Abfällen innerhalb und außerhalb des Gebäudes.

Die Köderstellen direkt auf den Laufwegen und vor den Löchern anlegen, um eine Barriere zwischen den Nestern und Futterstellen zu schaffen. 3 bis 4 Beutel pro Köderstelle werden überdeckt, alle 10 m, ausgelegt. Bei starkem Befall empfiehlt es sich, den Abstand zwischen den Köderstellen auf bis zu 5 m zu verringern.

2. So bekämpfen Sie Mäuse richtig:
Legen Sie 1-2 Beutel auf einen Entlastungspunkt. Punkte sollten alle 1-2 m an Orten platziert werden, an denen deutliche Schäden oder andere Anzeichen von Mäusen vorliegen.

Mäuse sind sporadische Nahrungssammler. 1 Beutel pro Köderstelle wird überdeckt ausgelegt. Die Köderstellen werden an Orten mit sichtbarer Mäuseaktivität im gesamten Raum (horizontal und vertikal) im Abstand von etwa 2 m angelegt. Bei starkem Befall empfiehlt es sich, den Abstand zwischen den Köderstellen auf bis zu 1 m zu verringern.

Kontrolle und Ergänzung bei Intervall Beköderung
Bei starkem Befall die Köderstellen in der ersten Woche einmal kontrollieren. Konsumierte Köder ersetzen. Anschließend muss nur noch alle 7 Tage kontrolliert werden. Nicht angenommene Köderstellen nach 2 Wochen in aktive Befallsbereiche verlegen. Bereits nach 14-21 Tagen zeigt ausbleibender Köderverbrauch den Bekämpfungserfolg an.

Wirkstoff:
Rodentizid
Wirkstoff: Bromadiolon (50 mg/kg)
Formulierung: Frischköder


Bromadiolon täuscht die intelligenten Ratten durch zeitversetzten Wirkungseintritt.

Rodentizide sind bezüglich der enthaltenen Antigerinnungsmittel unterschieden nach Wirkstoffen der ersten und zweiten Generation. Köder, die der zweiten Generation angehören, sind biologisch schwerer abzubauen und giftiger.

Bromadiolon ist ein gerinnungshemmender Wirkstoff der zweiten Generation. Kunden, die Bromadiolon kaufen (in Form eines Fraßköders) nutzen den Vorteil der zeitverzögerten Wirkung der Rodentizide hinsichtlich der Rattenbekämpfung. Ratten gelten als intelligent. Die Tiere schicken einen ihrer Artgenossen vor, der die potenzielle Nahrung testet. Der Rest wartet die Wirkung ab. Liegt neben einem Fraßköder eine tote Ratte, nehmen die Artgenossen davon Abstand. Auf diese Weise erkennen die Ratten vergiftete Nahrung. Deshalb sind Köder, die mit zeitlichem Abstand ihre Wirkung entfalten, effektiver.

Wirkungsweise von Antikoagulantien: Tod durch innere Blutungen

Die blutgerinnungshemmenden Wirkstoffe – auch Antikoagulantien oder Cumarine genannt – wie Bromadiolon zeichnen sich durch eine Strukturähnlichkeit zu Vitamin K aus. Besagtes Vitamin ist notwendig, um Gerinnungsfaktoren in der Leber zu erzeugen.

Die Antikoagulantien koppeln sich anstelle von Vitamin K an die dazugehörigen Enzyme. Sie blockieren dessen Tätigkeit und stören dadurch die Bildung der Gerinnungsfaktoren (sogenannte kompetitive Hemmung). Infolgedessen besitzen die Gerinnungsfaktoren eine veränderte Struktur und können kein Kalzium mehr binden.

Kalzium ist für die Gerinnung des Blutes unabdingbar. Gleichzeitig erzeugt Bromadiolon innere Blutungen, die aufgrund der nicht mehr möglichen Gerinnung nicht zu stoppen sind. Die Folge ist Kreislaufversagen, das letztendlich zum schmerzfreien Tod führt. Der Tod setzt drei bis fünf Tage nach dem Verzehr des Fraßköders ein.

Bromadiolon

Verwendung des Rattengiftes ist geschultem Personal vorenthalten

Die Wirkungsweise von Bromadiolon ist für Ratten, gleichermaßen wie für Haustiere und für Kinder gefährlich. Eine erhöhte Dosierung des Wirkstoffes führt bei Hunden und Katzen zur Vergiftung.

Deshalb traten Anfang 2013 von der Europäischen Union verabschiedete Regelungen über das Bromadiolon kaufen in Kraft. Demnach dürfen ausschließlich professionelle, ausgebildete Schädlingsbekämpfer und Landwirte Bromadiolon kaufen und entsprechende Köder auslegen. Voraussetzung ist der Besitz eines Sachkunde-Ausweises.

Privaten Personen ist der Einsatz von Rodentiziden, die Bromadiolon enthalten, untersagt. Der einzige für den Privatgebrauch zugelassene Wirkstoff mit gerinnungshemmender Wirkung ist Warfarin. Das Rattengift gehört zur ersten Generation. Zwischen den 70er- und 80er-Jahren entwickelten die Ratten Resistenzen gegen Warfarin. Mittlerweile eignet sich der Wirkstoff wieder zur erfolgreichen Bekämpfung der Schädlinge.

Bromadiolon kaufen: Pasten-, Block- und lose Köder

Berechtigte Personen, die Bromadiolon kaufen, haben die Wahl zwischen Pastenköder und Köderblöcken. Pastenköder eignen sich für Köderröhren und für Köderstationen. Die mit Getreidesorten angereicherten Pasten locken die Nagetiere aufgrund ihrer Schmackhaftigkeit an und wirken effizient.

Fertigköder in Blockform sind ebenfalls für Köderstationen und -röhren ausgelegt. Da die Blöcke sich durch Beständigkeit gegen Feuchte auszeichnen, sind die Köder für den Einsatz in der Kanalisation geeignet. Das Bromadiolon kaufen in Blockform ist in unterschiedlichen Größen möglich. Dadurch lassen sich die Köder ideal auf das angedachte Einsatzgebiet abstimmen. Daneben ist Bromadiolon als loser Weizenköder zur Bekämpfung von Ratten und Mäusen erhältlich. Das Gift ist in Köderstellen auszulegen. Pro Stelle ist bei Ratten eine Menge von 50 bis 250 Gramm zu verwenden. Tote Ratten sind unverzüglich wegzuräumen.

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