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Rotspitzigkeit im Rasen bekämpfen

Rote, geweihartige Strukturen an Grashalmen deuten auf Rotspitzigkeit (Corticium fuciforme, Laetisaria fuciforme) hin. Die Pilzkrankheit gibt einen Hinweis auf zu viel Nässe und Nährstoffmangel. Zum Schutz Ihres Rasens sollten Sie die Rotspitzigkeit bekämpfen.

 
ROTSPITZIGKEIT (Laetisaria fuciformis)
 

Schadbild/Symptome: Rotspitzigkeit zeichnet sich durch unregelmäßige, ineinander überlaufende gelbliche Flecken aus. Aus den befallenen Blättern wächst ein rotes Gebilde (Stroma) heraus. Bei hoher Luftfeuchtigkeit bildet sich zudem ein rosafarbenes Myzel auf den Blättern aus.

Auftreten: Rotspitzigkeit tritt vor allem im Sommer und Herbst bei Temperaturen von 15 bis 20 °C und hoher Luftfeuchtigkeit auf. Der Schwächeparasit befällt besonders unterernährte Gräser.

Vorbeugung/Bekämpung: Meist reicht beim Auftreten von Rotspitzigkeit eine sofortige Düngung mit Langzeitdünger zur Bekämpfung aus. 4 bis 6 g/m² Stickstoff sollten dabei auf den Rasen ausgebracht werden. Befallene Gräser sterben nicht ab, sondern treiben neu aus.

Rotspitzigkeit vorbeugen und bekämpfen

Nur wer die Ursachen kennt, kann die Rotspitzigkeit erfolgreich bekämpfen. Die Pilzkrankheit im Rasen taucht üblicherweise in den Sommermonaten auf, kann aber bei entsprechender Witterung ganzjährig auftreten. Temperaturen zwischen 16 und 22 Grad Celsius und eine hohe Luftfeuchtigkeit fördern das Wachstum. Infektionen finden auch in Herbst- und Wintermonaten statt, wenn feuchtes Klima herrscht. Optimale Bedingungen für den Pilz sind eine hohe Feuchtigkeit im Boden (zum Beispiel Staunässe) und Nährstoffmangel (Kalium, Phosphor und Stickstoff). Liegengebliebenes Laub und schlechte Belüftung sorgen für ein schlechtes Mikroklima, das dem Wachstum des Pilzes Vorschub leistet.

Verschiedene Maßnahmen können Rotspitzigkeit bekämpfen oder vorbeugen. Der Pilz liebt Nässe, daher darf der Rasen nicht überwässert werden. Lieber selten und dafür intensiv wässern – damit gelangt das Wasser bis tief an die Wurzeln. Die oberen Grasschichten trocknen schnell und bieten der Pilzkrankheit im Rasen keinen Lebensraum. Das Abwedeln von Tau und das Aufsammeln von Laub garantieren ein gutes Mikroklima. Regelmäßiges Vertikutieren (Frühjahr und Herbst) sorgt für eine ausreichende Belüftung. Wer düngt und auf eine gute Kalium-, Phosphor- und Stickstoffversorgung achtet, hilft seinem Rasen, die entstandenen Schäden auszuwachsen. Ein gesunder Boden gibt Pilzkrankheiten keine Chance.

Gibt es ein Fungizid-Mittel gegen Rotspitzigkeit im Rasen?

JA! Bei der Bekämpfung von Rotspitzigkeit im Rasen kann folgender Wirkstoff erfolgreich und wirksam angewendet werden.

Fungizid gegen Rotspitzigkeit im Rasen:

Wirkstoff Fludioxonil:

Fludioxonil, der aktive Wirkstoff stammt aus der chemischen Klasse der Phenylpyrrole. Diese Gruppe hat ihren Ursprung aus dem natürlichen Fungizid Pyrrolnitrin, das vom Boden Bakterium Pseudomonas pyrocinia produziert wird. Die fungizide Wirkung dieser aus Pseudomonas isolierten Metaboliten wurde schon in der Vergangenheit in der Humanmedizin und in der Pharmazeutischen Forschung verwendet.

Schnelle Wirkungsweise! Sobald Fludioxonil mit den Pilzsporen in Kontakt kommt, wird die Osmoregulation in der Zelle unterbunden, die Sporen nehmen dadurch sehr schnell Wasser auf und platzen. Es kommt zur Hemmung der Sporenkeimung und des Keimschlauchwachstums auf der Pflanzenoberfläche, noch bevor der Pilz ins Blatt eindringen und Schäden verursachen kann. 

Der Wirkstoff Fludioxonil ist eine neue protektive Lösung im Einsatz gegen die Rotspitzigkeit im Rasen mit hervorragenden Wirkungsgraden und aussergewöhnlich lang anhaltender Wirkung. Die protektive Anwendung von Fungiziden ist besonders wichtig im Herbst und Frühjahr, wenn kurative Applikationen aufgrund des schwachen Wachstums keine ausreichende Wirkung mehr erzielen können.

Mit dem Wirkstoff Fludioxonil ist in Deutschland das Fungizid Medallion von Syngenta das wohl bekannteste Fungizid gegen Rotspitzigkeit im Rasen. Medallion hat in Deutschland eine Konzentration von 125 g/l (11,7 Gew.-%) Fludioxonil. Das entsprechende Fungizid in Polen, Geoxe 50 WG auch von Syngenta bietet dagegen die 4fache Konzentration von 500 g/l (50,0 Gew.-%)

149,99 € (121,94 € ohne MwSt.) pro Stück Geoxe 50 WG 1kg - Syngenta (Fludioxonil 500g/kg) Rasenfungizid mit Langzeitschutz gegen Rotspitzigkeit, Schneeschimmel und Anthraknose / Lagerungskrankheiten wie Bitterfäule, Grauschimmel, blauer Apfelschimmel in Apfel und Birne Wählen Sie Optionen aus

 

 

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