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Wallnussfliege bekämpfen

Die Walnussfruchtfliege hat besonders in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren sehr starken Befall an Walnüssen verursacht. Mit dem Ansteigen des Fluges ist ab Mitte Juli zu rechnen. Wenn durch kalte Winter oder rückkehrender Frost im Frühling viele Blüten erfroren sind, wird sich voraussichtlich der Druck auf die noch vorhandenen Nüsse verstärken. Die Fliege bildet nur eine Generation pro Jahr und schädigt in der Regel ab Mitte Juli bis Ende August, indem die Fliege ca. 300 bis 400 Eier in Gruppen unter die Fruchtschale der sich entwickelnden Früchte legt. Die Larven ernähren sich vom Fruchtfleisch der Fruchtschale. Der eigentliche Nußkern wird nicht geschädigt. Der Hauptschaden liegt in der schwarzen Verfärbung der Nussschale, die dann unansehnlich wird und bei stärkerem Befall die Vermarktung unmöglich macht. Das Schadbild kann leicht mit Krankheiten wie dem Bakterienbrand der Walnuss oder der Marssonina-Krankheit verwechselt werden.

Zur Befallskontrolle kann man Gelbtafeln ab Juli bis August aushängen. Im Hausgarten beschränkt sich die Bekämpfung auf indirekte Maßnahmen wie das sofortige Einsammeln und Vernichten befallener Früchte. Weiterhin kann durch Auslegen von Fliegennetzen das Aufwandern bzw. das Einwandern der Maden vermindert werden.

Gibt es ein Insektizidgegen Walnussfliegen?

JA! Bei der Bekämpfung von Walnussfliegen können verschiedene Wirkstoffe erfolgreich und wirksam angewendet werden.

Insektizide gegen Walnussfliegen:

Wirkstoff Acetamiprid:

Acetamiprid wird als insektizider Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln verwendet. Es eignet sich zur Bekämpfung von beißenden und saugenden Insekten wie Schildläusen, Mottenschildläusen (u.A. Weisse Fliege), Trauermücke, Buchsbaumzünsler und Schmierläusen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind die zugelassenen Produkte meist zur Behandlung von Topf- und Zierpflanzen gedacht. Es ist aber auch im Gemüsebau, beispielsweise an Gurke, Tomate und Salaten und zur Bekämpfung von Blattläusen an Kernobst zugelassen. Des Weiteren zeigt Acetamiprid auch eine hohe Wirksamkeit gegen die Larven der Kirschfruchtfliege und Walnussfliege. Im Ackerbau können einzelne Präparate auch gegen den Rapsglanzkäfer oder die Larven des Kartoffelkäfers eingesetzt werden. Acetamiprid kommt in Form von „Pflanzenstäbchen“, als Spray, Granulat oder Konzentrat in den Handel.

19,90 € (16,18 € ohne MwSt.) pro Stück AGRO Mospilan 20 SP Sumi Agro (Acetamiprid - 20%) gegen Buchsbaumzünsler, Prozessionsspinner, Schwammspinner, Fruchtfliegen, Apfelsägewespe, Läuse, Borkenkäfer, Kartoffelkäfer, Rapskäfer Wählen Sie Optionen aus

Wirkstoff Thiacloprid:

Thiacloprid ist ein Insektizid aus der Klasse der Neonicotinoide. Es wurde von einer japanischen Niederlassung für Bayer CropScience aus Imidacloprid weiterentwickelt zur Insekten-Bekämpfung von Acker- und Obstschädlingen wie Blattläusen und Mottenschildläusen, Blattflöhen, Fruchtfliegen, Apfelwicklern und Rüsselkäfern. Abweichend von den meisten anderen Mitteln mit entsprechender Ausrichtung wirkt der Wirkstoff Thiacloprid auch gegen den Buchsbaumzünsler

69,90 € (56,83 € ohne MwSt.) pro Stück Calypso - Bayer (Thiacloprid-480g/l) gegen Buchsbaumzünsler, Miniermotten, Apfelsägewespe, Läuse, Apfelwickler. Wählen Sie Optionen aus

 

 

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